Hadong ist für uns besonders spannend, denn hier der Ursprung des südkoreanischen Teeanbaus liegt. In Höhenlagen von 500 - 1000 Metern wachsen die samengezogenen Teepflanzen, werden von kleinen Familienbetrieben von Hand geerntet und mit viel Sorgfalt verarbeitet. Das einzigartige Terroir verleiht den Tees ihren charakteristischen mineralischen Nachgeschmack, während die natürliche Beschattung durch umstehende Bäume für einen an japanische Grüntees erinnernden Umami-Charakter sorgt. Wir präsentieren euch seltene Ujeon-Frühlingsernten, von Weiß über Grün bis Schwarz sowie besondere regionale Spezialitäten wie Pflaumen- oder Magnolienblüten.
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Die südkoreanische Teekultur ist noch relativ unbekannt und scheint neben den zwei großen Teeländern China und Japan komplett unterzugehen. Hier verbirgt sich eine umfangreiche Welt an Teekultur und Expertise, geprägt von Tradition und Handwerkskunst. Unser Fokus liegt besonders in Hadong, dem Ursprungsgebiet südkoreanischer Teekultur. Jahrhundertealte Teefelder werden von kleinen Familienbetrieben von Hand gepflegt direkt an einem besonderen Naturschutzgebiet am Jirisan Mountain. Die Teepflanzen wachsen auf bis zu 1500m hohen Plantagen und wurden alle aus Samen gezogen, ein spannendes Terroir mit einem besonders mineralischen Charakter.
Frühlingsernten aus Hadong
Einblicke in die südkoreanische Teekultur und deren Geschichte
Regionale Spezialitäten